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Landkreis Coburg

Bad Rodach Neustadt bei Coburg Rödental Seßlach Ahorn Dörfles-Esbach Ebersdorf bei Coburg Großheirath Grub am Forst Itzgrund Lauertal Meeder Niederfüllbach Sonnefeld Untersiemau Weidhausen bei Coburg Weitramsdorf Stadt Coburg (kreisfrei)



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Kurzinfo: Landkreis Coburg

Der bayerische Landkreis Coburg liegt im Regierungsbezirk Oberfranken. Er ist umgeben von nachfolgenden Landkreisen und Bundesländern: Im Norden das Bundesland Thüringen, im Osten der Landkreis Kronach, im Süden Lichtenfels und Bamberg, im Westen der Landkreis Haßberge. Der Landkreis Coburg besteht aus den 4 Städten (Neustadt bei Coburg, Rodach, Rödental und Seßlach) und seinen 13 Gemeinden (Ahorn, Dörfles-Esbach, Ebersdorf und Großheirath, Grub, Itzgrund, Lautertal und Meeder, Niederfüllbach, Sonnefeld, Untersiemau, Weidhausen und die Gemeinde Weitramsdorf).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 592 km² bei ca. 88.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: CO

Der Landkreis Coburg reicht von den Ausläufern des Thüringer Waldes bis zum Itz-Baunach-Hügelland, dazwischen erheben sich die Langen Berge mit dem Naturschutzgebiet Lauterberg.

In Ahorn fällt das eindrucksvolle Renaissanceschloss mit der imposanten Schlosskirche ins Auge. Schloss Hohenstein ist von einem Rokokopark umgeben, im ehemaligen Landschaftsgarten lebten einer Sage nach einst die fleißigen Querkel. Das weitläufige Schloss Tambach wird für Konzertveranstaltungen genutzt, der Schlosspark beheimatet Wildgehege und Jagdfalkenhof. Das Sternbergschloss entwickelte sich von der Wasserburg über ein Rittergut zum Renaissanceschloss. Das mittelalterliche Wasserschloss Untersiemau wurde Anfang des 20. Jahrhunderts im Stil des Historismus umgestaltet. Die monumentale Klosterkirche des ehemaligen Klosters Sonnefeld wird heute als evangelisch-lutherische Pfarrkirche genutzt. Sehenswert sind auch die Chorturmkirche in Großheirath aus dem 15. Jahrhundert und die Pfarrkirche in Meeder mit dem mittelalterlichen Turmpaar.

Für Freizeitspaß und Erholung sorgen das Freibad Sonnefeld mit Riesenrutsche und Erlebnisbecken.

 

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

Bad Rodach

Wellness und Entspannung versprechen in Bad Rodach die wärmste Thermalquelle Frankens mit Heilquellenkurbetrieb und Saunalandschaft. Badespaß verspricht auch das idyllische Waldbad. Spaziergänger durchstreifen den Kurpark, Musikgenuss bieten Konzerte im kleinen Kurgarten. Den Marktplatz schmückt das Rathaus mit Glockenturm und Glockenspiel. Die Geschichte der Johanniskirche reicht bis ins 8. Jahrhundert zurück, die Salvatorkirche wurde im 18. Jahrhundert anstelle einer Holzkirche errichtet. Von der Stadtbefestigung sind noch Kupfersturm, Nachtwächterturm und Pulverturm erhalten. Das ehemalige Jagdschloss dient heute als Haus des Gastes. Lateinschule und Alte Schule fallen als prächtige Fachwerkbauten ins Auge. Ein besonderes Erlebnis ist der Nachtwächterrundgang durch die historische Altstadt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.rodach.de.

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Neustadt bei Coburg

Das Stadtbild von Neustadt bei Coburg wird geprägt von eindrucksvollen Villen verschiedener Stilrichtungen, vorherrschend Spätklassizismus, Jugendstil und Biedermeier. Ende des 19. Jahrhunderts war die Stadt Hochburg der Spielwarenindustrie, von dieser Zeit zeugen imposante Fabrikgebäude im Bahnhofsviertel. Die Geschichte der evangelisch-lutherischen Stadtkirche reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück. Die Auferstehungskirche wurde im Ansbacher Markgrafenstil erbaut, der sie umgebende Friedhof mit historischen Grabsteinen steht unter Denkmalschutz. Vom Prinzregententurm am Muppberg bietet sich ein herrlicher Blick über das Coburger Land und Thüringen. Der Burgweg führt in Fürth am Berg zur ehemaligen Spornburg, von der nur noch ein Kellergewölbe erhalten ist. Freizeitvergnügen für Jung und Alt versprechen der Freizeitpark "Villeneuve sur Lot" mit Abenteuerspielplatz, Kletterschlucht, Themengärten und Barfußpfad sowie Familien- und Märchenbad. Anlässlich des internationalen Puppenfestivals wird alljährlich ein Preis für zeitgenössische Puppenkunst vergeben. Im Juli findet traditionell ein Kinderfest statt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.neustadt-bei-coburg.de.

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Rödental

Im neugotischen Schloss Rosenau in Rödental wurde Prinz Albert von Sachsen-Coburg geboren, späterer Prinzgemahl der britischen Königin Victoria. Das klassizistische Teehaus im malerischen Schlosspark wird heute als Restaurant genutzt. Vom Kloster Mönchsroden aus dem 16. Jahrhundert überdauerten Klosterkirche, Refektorium und Abtshaus. Die spätgotische St.-Johannis-Kirche liegt am Radweg Eiserner Vorhang und weist als Besonderheit das einzige Zellengewölbe der Region auf. Der als Hochwasserrückhaltebecken angelegte Froschgrundsee dient Wassersportlern, Wanderern und Anglern als Naherholungsgebiet, die eindrucksvolle Stahlbrücke über den See gilt als die längste Eisenbahn-Bogenbrücke Europas. Von der Ruine der Lauterburg auf dem Spitzberg erschließt sich ein herrlicher Blick über das Itztal. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.roedental.de.

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Seßlach

Die Altstadt von Seßlach wird von einem spätmittelalterlichen Befestigungsring mit Toren und Türmen umschlossen. Auf einem Höhenrücken des Bürgerwaldes erhebt sich Schloss Geiersberg, das heute als Galerie und Restaurant genutzt wird. Sehenswert sind auch die spätgotische Stadtpfarrkirche und das Rathaus.Weiterführende Informationen finden sich unter: www.sesslach.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Ahorn

Das imposante Renaissanceschloss in Ahorn gilt als Wahrzeichen des Ortes, prächtige Grabdenkmäler der Schlossherren schmücken die aus einer gotischen Burgkapelle hervorgegangene Schlosskirche. Das im Kern spätmittelalterliche Schloss Hohenstein beherbergt heute ein Schlosshotel, Querkelsteine und Teufelskanzel im historischen Landschaftspark stehen unter Denkmalschutz. Am Panoramaweg laden Brotzeitstube und Biergarten der "Alten Schäferei" zur Rast ein, der Brunnenweg führt zur Filialkirche St. Johannes und dem Brunnenhaus. Kleine Abenteurer erkunden den Querkelsteinweg im Hohensteiner Wald. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-ahorn.de.

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Dörfles-Esbach

Die aus rotem Backstein erbaute Volksschule aus dem 19. Jahrhundert in Dörfles-Esbach dient heute als Rathaus. Sehenswerte Sakralbauten stellen die evangelisch-lutherische Pfarrkirche Zum Guten Hirten und die katholische Filialkirche Christkönig mit dem frei stehenden Glockenturm dar. Idyllisch in einem englischen Park gelegen fällt ein spätklassizistisches Gutshaus ins Auge. Der Esbacher See dient als Naherholungsgebiet, zum Wandern und Radfahren lädt das malerische Itztal ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.doerfles-esbach.de.

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Ebersdorf bei Coburg

Blickfang in Ebersdorf bei Coburg ist der stattliche romanische Wehrkirchturm der evangelisch-lutherischen Pfarrkirche St. Laurentius. Die Pfarrkirche Großgarnstadt birgt eine prachtvolle Renaissancekanzel und kostbare Altarkreuze. Mit typischem Fachwerk beeindruckt das historische Gasthaus "Goldener Adler", in dem sich heute ein Tanzlokal befindet. Das Alte Forsthaus in Oberfüllnbach wurde auf einem Turmhügel erbaut. Schöne Spazierwege führen um den Dürrmühler Teich, der auch zum Angeln genutzt wird. Naturfreunde erkunden den Naturlehrpfad, beliebte Wanderziele sind die Schutzhütten am Wallenbrunnen und an der Göritzenquelle. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.ebersdorf.de.

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Großheirath

Das Ortszentrum von Großheirath prägt die evangelische Pfarrkirche aus dem 18. Jahrhundert mit ihrem stattlichen Chorturm. Auf einer Anhöhe erhebt sich die evangelisch-lutherische Filialkirche Rossach, in der Marienkirche erklingt eine der bedeutendsten Barockorgeln Oberfrankens. Im Ortsteil Buchenrad präsentiert sich ein Ensemble denkmalgeschützter Fachwerk- und Bauernhäuser nebst historischem Brunnenhaus. Vom Kulcher Rundwanderweg schweift der Blick bis zur Veste Coburg, ein familienfreundlicher Radweg führt durch den Itzgrund bis nach Bamberg. Die Skulpturen am Steinlegendenweg wurden vom einheimischen Künstler Peter Plentz geschaffen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.grossheirath.de.

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Grub am Forst

Die Geschichte der Pfarrkirche St. Ägidius in Grub am Forst reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Im historischen Reichenbachhaus befindet sich heute das Heimatmuseum. Als Naturdenkmal gilt der in einem Naturschutzgebiet gelegene Augustafelsen, unterhalb lädt der Helenenbrunnen zur Rast ein. Der Ortsteil Rohrdorf ist als "Dahliendorf" und Gewinner des Wettbewerbes "Das schönere Dorf" bekannt, seit 1980 schmückt der als Siegerpreis vergebene Froschbrunnen den Dorfteich. Aktive zieht es zum Freizeitpark Auengrund mit Beachvolleyballplatz und Beachsocceranlage. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.grub-am-forst.de.

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Itzgrund

Itzgrund erstreckt sich malerisch entlang der Itz, reizvolle Wanderwege laden zum Erkunden der Umgebung ein. Ein sehenswertes Ensemble bildet das ehemalige Schloss Lahm mit Pfarrhaus, Ökonomiegebäuden und der einstigen Schloss- und heutigen Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit. Die im Kern spätmittelalterliche Chorturmkirche in Gleußen schmückt ein prächtiger Baldachinkanzelaltar, im 18. Jahrhundert wurde die barocke Pfarrkirche St. Wolfgang erbaut. "Säufestla", Kirchweihfeiern und Bratwurstfest bereichern das Dorfleben. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.itzgrund.de.

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Lautertal

Die evangelisch-lutherische Johanniskirche in Lautertal ging aus einer Burgkapelle des 13. Jahrhunderts hervor. Prachtvolle Glasmalereien schmücken die katholische Filialkirche St. Bonifatius, mit schlichter Ausstattung besticht die St.-Matthäus-Kirche. Die Trinitatiskirche birgt die Gruft der Schlossherren von Rosenau. Der Kreuzstein unter der 700 Jahre alten Linde am Unterlauterer Gerichtsplatz gilt als ältestes Kulturdenkmal der Region. Seit dem 19. Jahrhundert werden in der Gaststätte "Zum Auerhahn" fränkische Spezialitäten serviert, nach einem Spaziergang durch den Weißbachgrund lädt der Biergarten des Gasthauses "Zur Schnepfe" zur Stärkung ein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.lautertal.de.

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Meeder

In Meeder fällt die evangelische Pfarrkirche St. Laurentius mit ihrem mittelalterlichen Turmpaar ins Auge, sie birgt einen Taufstein aus dem 16. Jahrhundert und eine Barockorgel. Zu den wenigen neugotischen Backsteinkirchen Süddeutschlands zählt die Magdalenenkirche, die Pfarrkirche St. Oswald stammt aus dem 12. Jahrhundert. Das Sternbergschloss entwickelte sich vom Wasserschloss über ein Rittergut zum Renaissanceschloss, eine alte Kastanienallee führt zum einstigen Wasserschloss Moggenbrunn. Alljährlich im August erinnert das Friedensdankfest an das Ende des Dreißigjährigen Krieges. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-meeder.de.

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Niederfüllbach

Das Ortsbild von Niederfüllbach prägt das in einem weitläufigen Park gelegene Schloss aus dem 17. Jahrhundert, die einstige Schlosskirche wird heute als Pfarrkirche genutzt. Im Landschaftspark am Pfarrschrott ist eine klassizistische Sandsteinbank aus dem 18. Jahrhundert zu entdecken. Die Geschichte des Landgasthofes "Beckenhaus" mit Biergarten und Spielplatz reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück, Pferdefreunde zieht es zum nahe gelegenen Reiterhof. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.niederfuellbach.de.

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Sonnefeld

Das einstige Kloster der Zisterzienserinnen in Sonnefeld wurde im 13. Jahrhundert gegründet. Von den Klosterbauten überdauerte der spätgotische Kapitelsaal, die gotische Klosterkirche birgt Grabmäler aus der Klosterzeit und dient heute als evangelisch-lutherische Pfarrkirche. Als Ruheoase wurde der Klosterhof gestaltet. Das imposante Rathaus stammt aus dem 19. Jahrhundert, Schloss Hassenberg durchlebte eine wechselvolle Geschichte als Rittergut, Brauerei und Zuchthaus. Freizeitvergnügen verspricht das Freibad, sieben Rundwanderwege führen durch die sanft-hügelige Umgebung am Rande des Thüringer Waldes. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.sonnefeld.de.

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Untersiemau

Den Rathausplatz in Untersiemau schmückt ein Brunnen mit einer einzigartigen Sonnenuhr, der Planetenweg führt entlang unseres Sonnensystems zum Kloster Banz. In einem weitläufigen Park erhebt sich das im Kern mittelalterliche Wasserschloss Untersiemau, mit dem Oberen Schloss und Schloss Ziegelsdorf besitzt die Gemeinde zwei weitere sehenswerte Prachtbauten. Auf einer Anhöhe über der Itz erhebt sich die Pfarrkirche Scherneck mit ihrem imposanten Chorturm. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.untersiemau.de.

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Weidhausen bei Coburg

Die mit Fachwerk verzierte evangelisch-lutherische Pfarrkirche in Weidhausen bei Coburg stammt aus dem 15. Jahrhundert, an der modernen Auferstehungskirche fällt der stattliche Glockenturm ins Auge. Zahlreiche Vereine zeichnen für das sportliche und gesellschaftliche Leben verantwortlich: Der FC Adler lädt zu Adlerfasching und Adlerball ein, das traditionelle Schützen- und Volksfest wird von den Tellkameraden ausgerichtet. Zu den Veranstaltungshöhepunkten zählt auch das Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.weidhausen.de.

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Weitramsdorf

Auf einer Anhöhe in Weitramsdorf erhebt sich die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Nikolaus, das nahe gelegene ehemalige Schulgebäude wurde im Stil der Neurenaissance erbaut und beheimatet heute das Rathaus. Im Barockschloss Tambach befinden sich zahlreiche Museen, Konzertveranstaltungen und Weihnachtsmarkt im Schlosshof ziehen Besucher aus nah und fern an. Der zugehörige englische Landschaftsgarten beherbergt neben Wildpark, Naturlehrpfad und Kinderspielplätzen auch den Bayerischen Jagdfalkenhof. Wanderer erkunden das einstige deutsch-deutsche Grenzgebiet entlang des "Zweiländerweges Rodachtal". Weiterführende Informationen finden sich unter: www.weitramsdorf.de.

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