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Landkreis Regen

Regen Viechtach Zwiesel Bodenmais Ruhmannsfelden Teisnach Achslach Arnbruck Bayerisch Eisenstein Bischofsmais Böbrach Dachselsried Frauenau Geiersthal Gotteszell Kirchberg im Wald Kirchdorf im Wald Kollnburg Langdorf Lindberg Patersdorf Prankenbach Rinchnach Zachenberg

Kurzinfo: Landkreis Regen

Der bayerische Landkreis Regen liegt im Regierungsbezirk Niederbayern. Er ist umgeben von den nachfolgenden Landkreisen bzw. Ländern: Im Norden ist der Landkreis Cham und das Nachbarland Tschechien, im Osten der Landkreis Freyung-Grafenau, im Süden der Landkreis Deggendorf, im Westen der Landkreis Straubing-Bogen. Der Landkreis Regen besteht aus den 3 Städten (Regen, Viechtach und Zwiesel), den 3 Märkten (Bodenmais, Ruhmannsfelden, Teisnach) und 18 Gemeinden (Achslach, Arnbruck, Bayerisch Eisenstein, Bischofsmais und Böbrach, Drachselsried, Frauenau, Geiersthal und Gotteszell, Kirchberg, Kirchdorf, Kollnburg, Langdorf, Lindberg, Patersdorf, Prackenbach, Rinchnach, Zachenberg).

Seine Gesamtfläche beträgt etwa 975 km² bei ca. 77.000 Einwohnern.

Sein Kfz-Kennzeichen: REG

Der Landkreis Regen liegt an der Grenze zu Tschechien im Bayerischen Wald. Die Region bietet für Natur- und Wanderfreunde unzählige Möglichkeiten: Der große Arber, höchster Berg Niederbayerns, kann erwandert oder mit einer Bergbahn erklommen werden. Vom Mittagsplatzl erschließt sich ein herrlicher Blick über großen Arbersee und Böhmerwald, auf dem Geißkopf befindet sich neben einem Aussichtsturm auch eine Sommerrodelbahn. Im Nationalpark Bayerischer Wald leben Wölfe, Bären und Luchse.

Inmitten der unvergleichlichen Landschaft finden sich zahlreiche sehenswerte Sakralbauten, wie die Rokokokirche Mariä Himmelfahrt in Frauenau, die Asamkirche in Gotteszell und die Kirche St. Gotthard in Kirchberg, deren Geschichte bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht. Die Pfarrkirche in Rinchnach gilt als eine der schönsten Barockbauten im Bayerischen Wald.

In Geiersthal befindet sich neben der mittelalterlichen Burg Altnussberg auch ein Erlebnispark. Ideal für einen Familienausflug ist eine Wanderung zur Märchenalm in Böbrach.

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Sehenswürdigkeiten (Städte)

Regen

Im Zentrum des Luftkurortes Regen erstreckt sich der vom Schwarzen Regen durchflossene Kurpark mit Ruheoasen, zahlreichen Skulpturen und dem "Gläsernen Knoten". Die Altstadt besticht mit historischen Bauwerken wie dem Rathaus, der Stadtpfarrkirche St. Michael, der ehemaligen Spitalkirche Heilig Geist und zahlreichen Wohn- und Geschäftshäusern aus dem frühen 19. Jahrhundert. Die einzigartigen Gewölbekeller in der Pfleggasse dienten bis ins 20. Jahrhundert der Vorrats- und Bierlagerung. Am höchsten Punkt des Pfahl, einem 150 km langen Höhenzug aus Quarzfelsengestein, thront die sagenumwobene Burgruine Weißenstein. Neben dem "Fressenden Haus", einst Getreidespeicher und heute Museum, erstreckt sich der aus vielen Glasskulpturen bestehende gläserne Wald. Alljährlich wird mit dem Ritterspektakel das Mittelalter auf der Burg zum Leben erweckt. Jünger, aber nicht minder traditionsreich ist das Pichelsteinerfest mit der Gondelparade auf dem Regen. Sport und Spaß bieten die Kletterwand am Brückenbogen, das Freibad oder eine Kanutour. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.regen.de.

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Viechtach

Zentrum von Viechtach ist der Stadtplatz mit ehemaligem Rathaus, Stadtpfarrkirche mit Friedhofskapelle sowie Apotheke und einstiger Schule aus dem 19. Jahrhundert. Die Stadt ist Ausgangspunkt des Pilgerweges St. Wolfgang und eines Rundwanderweges durch das Naturschutzgebiet Großer Pfahl mit seinen herrlichen Quarzformationen. Bei einer familienfreundlichen Wanderung auf den Kleinen Pfahl trifft man auf die denkmalgeschützte Kirche St. Anton. Ein wunderbarer Blick über das Regental erschließt sich vom Kronberg oder dem Burgturm der Burgruine Neunussberg, der alljährlich Burgfestspiele Leben einhauchen. Aktive nutzen den Regental-Radweg, die Minigolfanlage oder den Skaterpark. Pferdefreunde kommen bei einem Ausritt oder einer Kutschenfahrt auf ihre Kosten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.viechtach.de.

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Zwiesel

Zwiesel ist bekannt als die Glas-Stadt des Bayerischen Waldes und beherbergt die größte Kristallglas-Pyramide der Welt, eine Glaskapelle und einen gläsernen Kreuzweg. Sehenswert sind die imposante Stadtpfarrkirche, auch "Dom des Bayerischen Waldes" genannt, die Bergkirche Maria Namen und die neugotische evangelische Pfarrkirche. Die unterirdischen Gänge der Stadt dienten einst als Flucht- und Vorratskeller und werden heute für Kunstausstellungen genutzt. Erholung findet der Besucher im Kurpark entlang des Großen Regen oder bei Rad- und Wandertouren durch die reizvolle Umgebung. Wellness bieten Bayerwaldsauna und Erholungsbad. Das Grenzlandfest zählt zu den traditionsreichsten Volksfesten Niederbayerns, Höhepunkt ist das Brauwagen-Geschicklichkeitsfahren mit den prachtvollen Gespannen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.zwiesel.de.

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Sehenswürdigkeiten (Märkte)

Bodenmais

Beliebtes Ausflugsziel in Bodenmais ist der Silberberg mit dem historischen Bergwerk, Sessellift, Sommerrodelbahn und Streichelzoo. Von seinem Gipfel bietet sich ein herrlicher Panoramablick. Im einstigen Rat- und Schulhaus befindet sich heute das Kulturzentrum. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.bodenmais.de.

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Ruhmannsfelden

In Ruhmannsfelden bietet die Kapellenwanderung durch das Naturschutzgebiet Leite Gelegenheit zur Besichtigung der Wallfahrtskapelle Osterbrünnl. Der familienfreundliche Panorama-Rundwanderweg mit Naturerlebnispfad besticht mit einer wunderbaren Aussicht bis zum Großen Arber. Badespaß verspricht der Naturbadeweiher. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.ruhmannsfelden.de.

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Teisnach

Teisnach liegt im Naturpark Bayerischer Wald am Zusammenfluss von Schwarzem Regen und Teisnach. Sehenswert ist die aus Granitgestein erbaute neugotische Pfarrkirche St. Margareta. Für Freizeitvergnügen sorgen Waldlehrpfad, Kinderspielplätze und Kanufahrten auf dem Regen. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.teisnach.de.

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Sehenswürdigkeiten (Gemeinden)

Achslach

In der Pfarrkirche St. Jakobus in Achslach erklingt eine historische Edenhofer Orgel, die Kapelle in Lindenau birgt einzigartige barocke Reliquienpyramiden. Ein Wanderweg führt zur Holzkapelle nahe dem ehemaligen Forsthaus Oedwies, vom Aussichtsturm auf dem Hirschenstein bietet sich ein herrlicher Panoramablick. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.achslach.de.

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Arnbruck

Das Ortszentrum von Arnbruck schmücken die im Kern frühgotische Pfarrkirche St. Bartholomäus und die evangelisch-lutherische Kapelle St. Vitus, die Straße zur Frauenkapelle säumen historische Totenbretter. Reizvolle Wanderwege durchziehen das malerische Zellertal, den Gipfel des Hohen Riedelsteins ziert das Waldschmidt-Denkmal. Gelegenheit zur sportlichen Betätigung bieten Tennisplatz, Reiterhof und Minigolfanlage, ganzjähriges Badevergnügen verspricht das Panoramabad. Hoch hinaus geht es bei einem Bayerwaldrundflug vom nahe gelegenen Sportflugplatz. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.arnbruck.de.

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Bayerisch Eisenstein

Der historische Grenzbahnhof in Bayerisch Eisenstein beherbergt Ausstellungsräume der NaturparkWelten und das Museumscafé, die Waldbahn lädt zu Ausflügen nach Tschechien ein. Eine Erholungsoase mit Spielplatz und Naturkneippanlage stellt der Wanderpark dar, ein beliebtes Wanderziel ist die Trifterklause Schwellhäusl mit Abenteuerspielplatz und Biergarten. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.bayerisch-eisenstein.de.

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Bischofsmais

Die Einsiedelei-Kapelle in Bischofsmais wurde im 14. Jahrhundert errichtet, Brunnenkapelle und Wallfahrtskirche sind noch heute Ziel zahlreicher Pilger. Teufelstisch und Breitenauer Riegel sind über Wanderwege zu erreichen, der bequem mit einem Sessellift zu erklimmende Geißkopf punktet mit Bikepark, Sommerrodelbahn und Aussichtsturm. Mit Teich, Magischem Kreis und Kinderspielplatz lädt der Kurpark zum Verweilen ein, Badespaß und Erholung verspricht das Hallenbad. Kinder zieht es zum Ponyhof, geruhsam lässt sich die Umgebung bei einer Kutschfahrt erkunden. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.bischofsmais.de.

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Böbrach

Die Böbrachmühle in Böbrach zählt zu den letzten mit Wasserkraft betriebenen Sägemühlen Bayern. Vom spätmittelalterlichen Vorgängerbau der Pfarrkirche St. Nikolaus überdauerte nur der Kirchturm. Entlang zahlreicher Wanderwege sind sakrale Kleinode wie die Kapelle "Maria im Stein" und eine ehemalige Bergwerkskapelle zu entdecken, die Ausflugsgaststätte Märchenalm wartet mit Freizeitpark, Streichelzoo und der größten Schnupfmaschine der Welt auf. Angler zieht es zu Rothbach und Angelweiher. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.boebrach.de.

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Drachselsried

Im Herzen von Drachselsried erhebt sich die im Stil des Landbarock ausgestattete Pfarrkirche St. Ägidius, entlang des Kirchen- und Kapellenwanderwegs sind die Probstschusterkapelle, die Marienkapelle und die Wieshofkapelle zu besichtigen. Ein Erlebniswanderweg führt durch das malerische Asbachtal, Erfrischung verspricht das Zellertaler Naturbad. Der Gutsgasthof Frath punktet mit bayerischer Küche, Spielscheune und Kinderspielplatz, die Brautradition der Drachselrieder Schlossbrauerei besteht seit dem 16. Jahrhundert. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.drachselsried.de.

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Frauenau

Frauenau trägt den Beinamen "Gläsernes Herz des Bayerischen Waldes": In den Glashütten an der Glasstraße können Glasbläser bei der Arbeit beobachtet werden, die "Gläsernen Gärten" schmücken Glasskulpturen internationaler Künstler. Die ehemalige Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt zählt zu den schönsten Rokokokirchen Ostbayerns, vom ehemaligen Schloss Oberfrauenau überdauerte nur die Schlosskapelle. Der Erlebnisweg Falkenpfad führt vom Kinderspielplatz am Glasmuseum zur Kneippanlage, ein einzigartiges Naturerlebnis stellt eine Wanderung über die "Schachten" genannten historischen Waldweiden dar. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.frauenau.de.

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Geiersthal

Auf dem Schlossberg in Geiersthal erhebt sich die Ruine der Burg Altnußberg, deren Bergfried als Aussichtsturm genutzt wird. Für das leibliche Wohl sorgt die "Burgschänke". Die Burgruine Linden beherbergte im 16. Jahrhundert die erste Weißbierbrauerei Bayerns. Kinderherzen schlagen im Erlebnispark Geiersthal höher, Junggebliebene zieht es zur Indoor-Kartbahn. Ein Rundwanderweg führt von der Filialkirche St. Margareta über die Waldkapelle Steinzen auf den Knoglberg. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.geiersthal.de.

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Gotteszell

Das Ortsbild von Gotteszell prägt die ehemalige Zisterzienserabtei mit der von eindrucksvollen Fresken geschmückten ehemaligen Abtei- und heutigen Pfarrkirche St. Anna. Ein Zeichen einstiger Frömmigkeit ist auch der Kalvarienberg mit Kreuzweg und Lourdeskapelle, weltliche Genüsse verspricht der Klosterkeller. Als Wanderziele bieten sich Hirschenstein, Dreitannenriegel, Vogelsang und Oberbreitenau an. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gotteszell.de.

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Kirchberg im Wald

Weithin sichtbar thront über Kirchberg im Wald die aus einer Burg entstandene und im 14. Jahrhundert im Stil der Gotik umgestaltete Pfarrkirche St. Gotthard. Der nebenstehende historische Amthof beherbergt heute ein Gasthaus. Ein Fußweg führt zur idyllisch gelegenen Gotthard-Kapelle, nicht weniger als 36 weitere Kapellen, Kirchen und Heiligenhäuschen schmücken das Gemeindegebiet. Schaurige Legenden ranken sich um das Todtenauer Moor, der Aufstieg zum Gipfelkreuz auf dem Plattenstein wird mit einer grandiosen Aussicht über das Donautal belohnt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kirchbergimwald.de.

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Kirchdorf im Wald

Die Pfarrkirche Mariä Unbefleckte Empfängnis in Kirchdorf im Wald war lange Zeit Ziel einer Wallfahrt, das Gnadenbild – eine gotische Muttergottesstatue – schmückt noch heute den Hochaltar. Zahlreiche Wanderwege laden zu ausgedehnten Touren ein, über den Wilhelmsweg ist das Guntherkircherl zu erreichen. Die Naturerholungsanlage wartet mit Spielplatz und Grillstelle auf. Veranstaltungshöhepunkte stellen die Kirchdorfer Kirchweih und das alljährlich im November stattfindende traditionelle "Wolfsauslassen" dar. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kirchdorf-im-wald.de.

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Kollnburg

Von der hoch über Kollnburg thronenden einstigen Ritterburg überdauerten nur Burgbrunnen und Rundturm, dieser dient heute als Aussichtsturm. Am Burgstallweg ist das Kunstprojekt "Bemalter Wald" zu bewundern, vom Liebesfelsen erschließt sich ein wunderbarer Panoramablick. Am Südhang der Burg verzaubert der wildromantische Garten mit Dschungelpfad und Kräuterwiese, im Pfarrgarten lädt der Meditationsweg zum Innehalten ein. Als Naturdenkmal gilt die hundertjährige Eiche nahe der neuromanischen Pfarrkirche St. Magdalena. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.kollnburg.de.

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Langdorf

Der Turm der barocken Pfarrkirche St. Magdalena in Langdorf geht im Kern auf einen mittelalterlichen Vorgängerbau zurück. Nahe der Reisachmühle sind die Marienkapelle und ein beeindruckendes Eisenbahnviadukt zu bestaunen. Entlang eines Rundwanderwegs laden Kneippanlage und "Berggasthof Waldmann" zum Verweilen ein, über einen Fernwanderweg ist der Hennenkobel zu erreichen. Vom Aussichtsturm auf dem Oberberg schweift der Blick über die Bayerwaldberge. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.langdorf.de.

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Lindberg

Die Pfarrkirche Hl. Herz Jesu in Lindberg besticht mit einzigartiger Ausstattung im neuromanisch-neubyzantinischen Stil, insbesondere die farbenfrohen Wand- und Deckengemälde sind sehenswert. Schloss Buchenau wird heute für kulturelle Veranstaltungen und Märkte genutzt. Trittsicherheit setzt ein Aufstieg auf den Gipfel des Großen Falkenstein durch die wildromantische "Höllbachgspreng" voraus, im Hochmoor Schluttergasse ist der von Sonnentau und Rosmarinheide gesäumte Latschensee zu finden. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.gemeinde-lindberg.de.

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Patersdorf

Der am Rathaus von Paterndorf beginnende Waldbahnradweg führt entlang der Waldbahntrasse bis nach Deggendorf, sportliche Radfahrer nutzen Nationalpark-Radweg und Regental-Radweg. Interessante Einblicke in die heimische Tier- und Pflanzenwelt gewähren der Natur- und Erlebnispfad "Panoramablick", Kreislehrgarten und Bienenlehrpfad. Der Pandurensteig quert das Gemeindegebiet, besinnlich geleitet der ökumenische Kapellenweg durch das idyllische Teisnachtal. Sehenswert ist die Pfarrkirche St. Martin, deren Geschichte bis ins 9. Jahrhundert zurückreicht. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.patersdorf.de.

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Prackenbach

Das Ortszentrum von Prackenbach dominieren die Pfarrkirche St. Georg und das historische Pfarrhaus. Am Moosbacher Pfahl führt ein Kreuzweg zur Ölberggruppe, die Pfarrkirche St. Johannes schmückt ein beeindruckender Hinterglas-Kreuzweg. Der durch die erste Talsperre Bayerns entstandene Höllsteinstausee wird zum Angeln und Bootsfahren genützt, das Kraftwerk birgt eine weltweit einzigartige Druckkammerschleuse als Fischwanderhilfe. Tierfreunde zieht es zu Straußenfarm und Rotwildgehege, kulinarische Genüsse auf Westernart bietet der "Countrysaloon Nashvilla" auf der Mulberry Ranch. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.prackenbach.de.

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Rinchnach

Die einstige Kloster- und heutige Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Rinchnach zählt zu den schönsten Barockkirchen des Bayerischen Waldes. Ein gotisches Gnadenbild ziert die Wallfahrtskirche Mariä Geburt, im Volksmund auch "Guntherkircherl" genannt – von der nahe gelegenen Aussichtsplattform bietet sich ein weiter Blick über das Rinchnachtal. Spiel- und Fitnessgeräte für alle Generationen hält der Fledermaus-Waldspielplatz bereit, der angrenzende Fledermaus-Lehrpfad informiert über das Patentier des Ortes. Anlässlich des St.-Gunther-Festes findet alljährlich die traditionelle Fuhrleute-Gedächtnisfahrt statt. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.rinchnach.de.

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Zachenberg

Am Ortseingang von Zachenberg empfängt der weltweit erste "Buswartehobel" den Besucher. Wanderwege führen zur Kapelle 14 Nothelfer und zum denkmalgeschützten Bahnhof in Gotteszell, ambitionierte Radfahrer wählen die Touren um den Teufelstisch und durch das Obere Teisnachtal. Naturfreunde erkunden neun stillgelegte Steinbrüche entlang des Zachenberger Steinbruchwegs oder das Felsenlabyrinth am Bornstein. Weiterführende Informationen finden sich unter: www.zachenberg.de.

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